Über JULIANTA DJÄZZ
In ihren Songs erzählt Julianta Djäzz von dem, was sie bewegt. Aus dem Leben gegriffen, vertont sie ihre Gefühle inmitten der heutigen „Verrückten Welt“, in der sie sich manchmal „Unberührbar“ machen möchte.
Selbstgemachte Zuhör- und Mitdenkmusik, so könnte man ihre Songs beschreiben. Viele von Juliantas Liedern laden jedoch ebenso zum Mitsingen und Mitmachen ein. Ihre Musik trägt eine starke spirituelle Komponente: Spiritualität ist für die Singer-Songwriterin eine wichtige Kraft und zugleich Quelle und Inspiration ihres musikalischen Schaffens. Sie fließt unmittelbar in ihre Musik ein und macht ihre Songs zu einer persönlichen Einladung zum Zuhören, Nachdenken und Mitfühlen.
Solo oder mit ihrer Band ist Julianta Djäzz unterwegs. Ihr Studium des Jazzgesangs, das sie 1998 in Amsterdam abschloss, hat ihre Musik nachhaltig geprägt. In Djäzz’ Songs ist der Jazz-Einfluss zu einem schmunzelnden Augenzwinkern geworden, er verleiht ihrer Musik ihren ganz eigenen Klang und eine besondere Raffinesse.
Sie besingt ihre Liebe zu „Mama Erde“ oder erzählt vom „Pfeil des Amor“, der sie getroffen hat. Andere Lieder handeln von dem innigen Gefühl, „Hier bei mir“ und „Angekommen“ zu sein – in einer Welt, in der eigentlich schon „Alles da“ ist. In einer augenzwinkernden Polka singt sie selbstbewusst: „Ich möchte immer noch ein kleines bisschen Sterben“, um danach auf einer anderen Ebene neu geboren zu werden.
Transformation, spirituelle Entwicklung und innere Heilung sind zentrale Themen in Julianta Djäzz’ Leben und Musik. Sie verbinden ihr künstlerisches Schaffen mit ihrem zweiten Standbein, der Klang- und Energiearbeit. Darüber hinaus ist Julianta Djäzz mit verschiedenen Mitsing-Konzertprogrammen unterwegs. In der Weihnachtszeit präsentiert sie ihre ganz eigenen, „djäzzigen“ Versionen deutschsprachiger Weihnachtslieder.
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